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G6-Riss-Messlehre - Messung des Verlaufes von Abständen und Drehungen von Risskanten auf einer Ebene
Hergestellt in Frankreich

Inhalt der detaillierten Dokumentation


> Vorstellung der G6-Riss-Messlehre

Die Riss-Messlehre vom Typ G6 ist zum Messen des Verlaufes von Abständen und Drehungen von Risskanten oder irgendeiner Fuge auf einer Ebene bestimmt.



Durch das Zusammenspiel von 2 Nonien, Translation und Rotation, ist die Vorrichtung in der Lage, die Entwicklungen einer Verformung zu messen, die verschiedenen Spannungen ausgesetzt ist.

Dieses Gerät wird zur Untersuchung einer Pathologie empfohlen, die sich in einer Verformung oder einem Bruch in Form von „Stufenkanten“

Die Saugnac-Riss-Messlehre vom Typ G6 umfasst jeweils dieselben beiden Konzepte:
  • Die Messung erfolgt anhand eines Nonius auf 1/10 mm genau.

  • Die Befestigung erfolgt durch doppelseitiges Klebeband oder durch mechanische Befestigungsvorrichtungen (Schlagdübel).

Die Platine der G6-Riss-Messlehre besteht aus 1mm starkem PVC. Sie misst 120 x 95 mm.
Die Ausziehplatte besteht aus 0,5 mm starkem PVC.
Die Gesamtstärke beträgt 3 mm und die Länge der Lehre mit der in Stellung befindlichen Ausziehplatte beträgt 20 cm.

Die zum Bewegen der Vorrichtung nötige Zugkraft beträgt 20g beim Ziehen und 35g beim Drehen.


A: Drehachse, B: Riss

ANMERKUNG : Eine Abweichung um eine Teilung auf der Rundskala entspricht in etwa
3,3 mm an senkrechter Differenzialbewegung, wenn die Markierung T des Nonius bei etwa 10 liegt.

> Schutzvorrichtung

Die G6-Riss-Messlehre kann durch eine durchsichtige PVC Platte in der Größenordnung von 150 X 300 X 1,1 mm geschützt werden.
Dieser Schutz wird beispielsweise dann empfohlen, wenn die Riss-Messlehre an stark frequentierten Orten, wie Schulen und öffentlichen Plätzen angebracht wird.


Befestigung der G6-Riss-Messlehre und ihres Schutzes mittels Schlagdübel

> Abringen der G6-Riss-Messlehre

Auf glatten Oberflächen, Wänden, Innenmauern mit einer Farbschicht, Tapete oder einem Feinputz reicht ein Klebeband als Befestigung aus.



Auf feuchten Oberflächen ohne Haftung oder auf Flächen, die für Klebebänder nicht geeignet sind, sollte man sich für eine mechanische Befestigung vom Typ „Schlagdübel“ entscheiden.

Zwei gegensätzlich angeordnete G6-Riss-Messlehren ermöglichen eine bessere Definition komplexer Bewegungen, die durch 4 Nonien analysiert werden.

Die G6-Riss-Messlehre ist mit 3 Löchern im ø 4 mm vorgebohrt.

> Anbringen der G6-Riss-Messlehre mit einem Winkelprofil

Zum Messen und Aufzeichnen komplexer Veränderungen einer Fuge oder eines Risses auf mehreren zueinander senkrechten Ebenen empfehlen wir, auf G6-Riss-Messlehren zurückzugreifen, die gegensätzlich angeordnet, und – bei Bedarf – auf Winkelprofilen (Platine oder Ausziehplatte) befestigt werden. Dadurch werden die Bewegungen durch mehrere Nonien analysiert.



> Einbaubeispiel

Beispiel für eine Anbringung in einem Sonderfall, bei dem auf eine Verlängerung und auf eine verbreiterte Basis der Platte zurückgegriffen werden musste. In manchen Fällen werden zum Anbringen der Riss-Messlehren - im Allgemeinen sehr einfache - Kunstgriffe benötigt.


Beispiel für eine Anbringung mit Verlängerung

Für komplexe Risse bedarf es manchmal mehrerer G6-Riss-Messlehren zum Analysieren des Phänomens, das den Schaden hervorgerufen hat.



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